Warum FPÖ-Ansfelden ?

Unserer Gemeinderäte und Mitglieder kommen aus allen Bevölkerungsgruppen, dadurch ergibt sich eine gute Mischung aus „Bewährtem“ und „frischen Wind“. Einer unser wichtigsten Grundsätze ist das Handeln im Sinne der Ansfeldner Bevölkerung. 

Ein wesentlicher Unterschied zu unseren politischen Mitbewerbern ist die Tatsache dass unsere Führungsspitze keine Parteisoldaten sind und auch nicht von einem parteinahen Vereinen ihr Gehalt erhalten. Auch im Gegensatz zu anderen Parteien sind wir nicht die Handlanger von Großgrundbesitzern oder Bauträgern. Wir sind lediglich den Ansfeldner Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet, sonst niemand!

Zukunft für Ansfelden

Ein gesundes Wachstum und ein gesunder Finanzhaushalt sind sehr wichtig für Ansfelden, jedoch möchten wir nicht zu Großstadt werden. Unserer Meinung nach ist es wichtig, die Lebens- und Wohnqualität nicht zu vergessen und dennoch einen guten wirtschaftlichen Standort (Arbeitsplätze) zu bieten. Die Stadtteile sollten nicht zu einem großen unpersönlichen Gebiet zusammenwachsen.

Großflächige Umwidmungen von Grünland und Wohnbebauung lehnen wir ab. Zwar muss es einem klassischem Häuslbauer ermöglicht werden seinen Lebenstraum vom Eigenheim zu verwirklichen, aber die großflächigen Bebauung mit verdichtetem Wohnbau auf die grüne Wiese sehen wir sehr problematisch! Denn Nutznießer sind nur die Grundstückverkäufer, Bauträger und ab 20.000 Einwohner der Bürgermeister, jedoch nicht die Ansfeldnerinnen und Ansfeldner. Diese werden nur durch zunehmenden Verkehr und schwindende Wohn- und Lebensqualität belastet.

Bei der Ansiedlung von Unternehmen MUSS der Mehrwert für Ansfelden klar erkennbar und spürbar sein! So darf es nicht sein, dass Unternehmen direkt an Siedlungen angrenzen. Auch wenn rechtliche Rahmenbedingungen vorhanden sind, so setzten wir dennoch einen sehr hohen Maßstab an Ortsverträglichkeit an.

Nur dagegen sein ist uns nicht genug

Viel Sachpolitik passiert im Hintergrund, außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung. In unzähligen Ausschusssitzungen leisten unsere Ausschussmitglieder wertvolle konstruktive Arbeit um oftmals Entschärfungen von problematischen Situationen welche aus Fehlentscheidungen in der Vergangenheit resultieren zu erwirken. So wurden in den vergangenen Legislaturperioden oftmals Umwidmungen beschlossen, welche jetzt erst bebaut werden. Unser Ziel ist es, eine nicht mehr abzuwendende Bebauung so ortsverträglich wie möglich zu gestalten. Dabei ist uns auch der Input der betroffenen Anrainer sehr wichtig! Aber auch bei der Priorisierung von umzusetzenden Vorhaben wie z.B. Sanierung von Straßen, Ausbau der Kinderbetreuung und Realisierung von Spiel- und Freizeitflächen treiben unsere Mitglieder in diversen Ausschüssen voran. Weiters sind unserer Mitglieder in den Ausschüssen auch eine wichtige und aufgrund der Stärke eine nicht wegzuignorierende Instanz der Vernunft. Einige Projekte rund um falschverstandene Integration oder großflächige Umwidmungen konnten an die Öffentlichkeit gebracht und eine Diskurs mit der Bevölkerung erzielt werden.

Wir nehmen unsere Verantwortung wahr

Im Gegensatz zu unseren politischen Mitbewerbern haben wir auch das Ohr bei den Ansfeldnerinnen und Ansfeldnern, auch wenn keine Wahlen sind. Politik bedeutet dem Menschen zu dienen und nicht umgekehrt. Das „drüberfahren“ über die Ansfeldnerinnen und Ansfeldner muss ein Ende haben. Bei wichtigen Entscheidungen muss die Bevölkerung zur Entscheidungsfindung mit einbezogen und informiert werden, dafür kämpfen wir!

v.l.n.r. StR. Albert Wituschek, StR. Bernd Huber, VzBgm. Christian Partoll,
FO. Christian Gegenhuber, StR’in. Andrea Jagereder